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99 Lieblingsplätze im Grünen – Eine Kampagne der Metropolregion Sülfmeisterin Petra I. verrät ihre schönsten Orte in Lüneburg

99 Lieblingsplätze im Grünen – Eine Kampagne der Metropolregion - Sülfmeisterin Petra I. verrät ihre schönsten Orte in Lüneburg

Blaumachen im Grünen. Entspannen, erleben und entschleunigen sind die Zauberworte der diesjährigen Ausflugskampagne der Metropolregion Hamburg. "99 Lieblingsplätze im Grünen" locken in prächtige Rosengärten, unter uralte Bäume und an sattgrüne Bachläufe. Naturführer und Gartenfreunde, Fotografen, Förster und Wanderprofis verraten ihre Lieblingsplätze im Grünen. Natürlich hat auch die Salz- und Hansestadt Lüneburg unzählige wunderschöne Plätze im Grünen zu bieten, die sich zum Entspannen, Entschleunigen und Erleben anbieten. Als prominentes Gesicht verrät die amtierende Sülfmeisterin Petra I. im ihre absoluten Lieblingsplätze. Und die Auswahl ist ihr schwer gefallen.

"Im Stadtteil Wilschenbruch kann man wunderbar die Ruhe vor der Stadt genießen, während man im Lüneburger Kurpark den Kopf frei bekommt. Der Kalkberg bietet einen unvergesslichen Blick über die Stadt. Ein weiterer Lieblingsplatz von mir ist das Naturbad Bardowicker Strand, denn hier kann die ganze Familie etwas erleben. Das Waldgebiet Böhmsholz mag ich besonders, denn hier kann ich inmitten der Natur aktiv sein."

Die Lüneburg Marketing GmbH stellt Petras Lieblingsplätze auf der Seite der Metropolregion Hamburg http://metropolregion.hamburg.de/lieblingsplatz/ und auf ihrer eigenen Seite www.lueneburg.info vor. Zusätzlich haben die Metropolregion Hamburg und die Hamburg Marketing alle Lieblingsplätze in einem kostenlosen Ausflugs- Lotsen zusammengefasst, der auch in der Lüneburger Tourist Information erhältlich ist.

Ausführliche Beschreibung der Lüneburger Lieblingsplätze:

Wilschenbruch

Der Wilschenbruch ist Lüneburgs kleinster Stadtteil im Süder der Stadt. Mehr als 300 Hektar Wälder und Auen laden zum Spazierengehen, Radfahren und Walken entlang der Ilmenau ein. Auf dem Flüsschen lässt es sich bestens paddeln.

Von der geschäftigen Innenstadt aus ist es durch das Wohngebiet „Rotes Feld“ nur ein Katzensprung in den Wilschenbruch. Nach Überqueren der Amselbrücke erstreckt sich ein idyllischen Wald- und Auengebiet für zahlreiche sportliche Aktivitäten. Auch wenn die Sonne einmal nicht scheint, bietet der Wilschenbruch seinen ganz besonderen Reiz. Enten, Schwäne und Reiher haben hier ihren ganz eigenen Lebensraum gefunden und können ganz aus der Nähe beobachtet werden. Radelt oder geht man entlang des ausgeschilderten Ilmenauradwegs stößt man automatisch auf die Rote Schleuse folgen. Im gleichnamigen Forsthaus gibt es Kaffee und Kuchen zur Stärkung.

Lüneburger Kurpark mit dem Gradierwerk

Der Kurpark bietet inmitten des Stadtgebiets von Lüneburg eine echte Wohlfühloase für Groß und Klein. Ob Springbrunnen, Gradierwerk oder der Rosengarten, Entspannung steht hier für die Erwachsenen an erster Stelle, während sich die Kids auf dem großen Spielplatz austoben.

Die grüne Oase ist nach englischem Landschaftsmuster angelegt und liegt südlich der historischen Innenstadt. Die Besonderheit ist das Gradierwerk, an dessen Ästen die Sole herabtropft und feinen salzigen Nebel versprüht. Insbesondere für Gäste mit Beschwerden der Atemwege ist das eine echte Wohltat. In unmittelbarer Nähe befindet sich die Salztherme Lüneburg, kurz SaLü genannt, mit der dazugehörigen Tagesklinik. Im Sommer bietet der Kurpark so manche Gelegenheit für ein Familienpicknick. Eine Einkehrmöglichkeit befindet sich direkt in der Mitte des Parks, Café & Kiosk im Kurpark, www.cafe-im-kurpark.de.

Lüneburger Kalkberg

Vom Lüneburger Kalkberg aus bietet sich ein fantastischer Ausblick über die westliche Altstadt. Hinter den ältesten erhaltenen Häusern der Stadt liegt der Aufstieg zum Aussichtspunkt, wo einst die herrschaftliche Burg des Fürstentums Braunschweig - Lüneburg stand. Einst war die Burg auf dem Kalkberg Zufluchtsstätte für arm und reich, heute existiert sie nicht mehr. Seit diesem Frühjahr bietet die Lüneburg Marketing GmbH ganz neu auch die Führung "Der Lüneburger Kalkberg" an. Der Lüneburger Kalkberg, eigentlich ein Gipsberg, ist ein geheimes Wahrzeichen Lüneburgs. Früher bediente man sich hier des Gipses als Baustoff, so dass der Berg von anfänglichen 80m im Laufe der Geschichte auf 56m schrumpfte. Im Jahr 1932 wurde es als eines der ersten Gebiete Deutschlands zum Naturschutzgebiet erklärt.

Nicht weit entfernt befindet sich der Kreidebergsee, ein 1,5 ha großes Naherholungsgebiet inmitten der historischen Salz- und Hansestadt. Bei einem Rundgang um den See lassen sich verschiedene Entenarten beobachten. Außerdem bieten sich hier schöne Blicke auf die Kalksteinwände und von den oberen Wegen bietet sich ein schöner Blick auf Lüneburg

Naturbad "Bardowicker Strand"

In der unmittelbaren Nähe der Salz- und Hansestadt Lüneburg liegt nördlich der Ort Bardowick, der bereits 785 zum ersten Mal Erwähnung fand. Mit dem Fahrrad erreicht man den Bardowick entlang des historischen Treidelpfades auf der „Route der Europäischen Backsteingotik“. Gern können Sie entlang des „Historischen Rundgangs“, gekennzeichnet durch den Bardowicker Pfennig, den über 1200 Jahre alten Ort erkunden. So lernen Sie beispielsweise den Dom St. Peter und Paul kennen oder besuchen die Bardowicker Mühle.

Für eine Pause zur Erholung und zur Stärkung bietet sich das Naturbad „Bardowicker Strand“ mit seinem 50 m Becken und dem naturbelassenen Ufer samt Liegewiese und Strandkorb an.

Waldgebiet Böhmsholz

Das Waldgebiet Böhmsholz liegt westlich von Lüneburg, nahe Reppenstedt. Es eignet sich wunderbar für Radtouren und zum Wandern. Kinder lieben den Waldgasthof Böhmsholz mit einem großen Spielplatz. Als ein weiteres Ausflugsziel bietet sich das idyllische Örtchen Heiligenthal mit der romantischen Wassermühle an.

Wer den Wald liebt und Entspannung und Erholung sucht, ist im Waldgebiet Böhmsholz bei Reppenstedt genau richtig. Ob auf dem Fahrrad oder zu Fuß, in Böhmsholz gibt es für Jung und Alte eine Menge zu entdecken. Kinder lieben den Waldgasthof Böhmsholz mit einem großen Spielplatz und Tieren zum Anfassen.

Im nahe gelegenen Örtchen Heiligenthalt lohnt sich ein Besuch der "Gutskapelle Heiligenthal". Die auf einem Findlingsfundament erbaute Backsteinkapelle wurde 1568 erstmals errichtet. In die Wände eingelassene Inschrifttafeln erinnern an die Stifterin, Anna von Möller, Gattin des Gutsherren von Heiligenthal. Die künstlerisch wertvolle Arbeit eines unbekannten Meisters ist das 1665 geschaffene Taufbecken. Gleich neben der Gutskapelle liegt die Wassermühle Heiligenthalund der Mühlenteich.

Kontakt: Lüneburg Marketing GmbH, Tourist Information, Rathaus/Am Markt, Tel.: 0800 / 220 50 05, Fax: 04131 / 207 66 44, Email: touristik@lueneburg.info, www.lueneburg.info

 

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