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Mehr als 300.000 Übernachtungen in 2013 in Lüneburg trotz Elbehochwasser und Xaver

Der Städtetourismus boomt. Auch die Hansestadt Lüneburg bekommt dies wieder auf angenehme Weise zu  spüren. Mit den jüngst veröffentlichten Übernachtungszahlen des Statistischen Landesamtes zeigt sich für das Tourismusjahr 2013: Lüneburg konnte sogar das Spitzenergebnis von 2011 einholen. Um 3,0 % hat sich die Anzahl der Übernachtungen im Vergleich zu 2012 gesteigert, so dass die Zahl von rund 300.000 im Jahr 2011 erstmalig getoppt wurde. Genau 305.801 Übernachtungen konnten die Beherbergungsbetriebe mit mehr als 10 Betten verzeichnen, denn nur diese werden vom Statistischen Landesamt gezählt.

Trotz des Elbhochwassers und dem Sturmtief Xaver, die vor allem den Tourismus im Lüneburger Umland stark beeinflussten, konnte die Hansestadt wieder einmal ihre Beliebtheit bei den Gästen unter Beweis stellen. Profitieren konnten die touristischen Betriebe von einem schönen Spätsommer, bzw. Frühherbst, der idealen Reisezeit für eine Kombination aus Stadt und Lüneburger Heide. Auffällig ist außerdem der Dezember mit einem Plus von 12,1 %. „In der Vorweihnachtszeit zieht natürlich die Weihnachtsstadt Lüneburg mit ihren diversen Angeboten Gäste“, sagt der Geschäftsführer der Lüneburg Marketing GmbH, Stefan Pruschwitz. Außerdem wird in Lüneburg nun auch verstärkt der Blick auf den Tagungsmarkt gerichtet. Erweiterte Tagungsangebote der Hotels und der Besuch von Tagesveranstaltungen zum Thema in Hamburg mit Lüneburger Hoteliers setzen hier die ersten Meilensteine.

Erfreulich wie in den vergangenen Jahren auch, zeigte sich auch 2013 wieder die Mitgliedschaft in der Auslands- Marketing- Kooperation „die_9 Staedte in Niedersachsen“, die auf der diesjährigen Internationalen Tourismusbörse Berlin (ITB) ihren 30 jährigen Geburtstag feiern wird. Gemeinsam mit Braunschweig, Celle, Göttingen, Goslar, Hannover, Hildesheim, Hameln und Wolfsburg blieben auch hier die Zahl der Gästeübernachtungen auf ähnlich hohem Niveau wie in den Vorjahren und verliert lediglich um 0,1 Prozent. Bei den Gästeübernachtungen aus dem Ausland lässt sich sogar eine Steigerung von 1,3 Prozent verzeichnen. Aktiv ist die Städtekooperation besonders in den Niederlanden, Skandinavien, Großbritannien, der Schweiz und Polen.

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