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Urlaubsregion Lüneburg zwischen Heide und Elbe

Sterntouren mit Pferd in der Region Lüneburg

Lüneburger Sterntouren

Die Region um Lüneburg und der benachbarte Naturpark Lüneburger Heide bieten ein hervorragend erschlossenes Wegenetz speziell für Reiter. Mehr als 600 km sind beschildert und weisen eine Vielzahl verschiedener Routen aus. Ob Tagesausflug oder Mehrtagestour - die Bedingungen sind stets optimal.

Den besten Eindruck von der Einzigartigkeit der Region erhalten Sie während eines Urlaubsaufenthaltes. Zahlreiche Betriebe haben sich auf einen "Urlaub mit Pferd" spezialisiert und bieten je nach Bedarf eine Rundumversorgung für Tier und Reiter an. Hierzu zählen Leistungen wie Gastboxen, Gepäcktransfers bei Wanderritten, Reitunterricht für alle Könnerstufen sowie Kutschfahrten durch Stadt und Land.

Findlingspfad

(Foto: Naturpark Lüneburger Heide)

Embsen - Heiligenthal - Betzendorf

Zum Namen der Route
Die Route hat ihren Namen nach den Zeugen der Eiszeit erhalten, den Findlingen. Sie sind Einwanderer aus dem hohen Norden und sind heute noch überall in der Heide zu finden. Sie haben eine lange Reise hinter sich und kommen aus Skandinavien. Sie wiegen bis zu 300 Tonnen und sind meist aus Granit. Sie wurden für Hünengräber, den Bau von Wegen, für Feldsteinmauern und die Sockel von Kirchen und Gebäuden verwendet. In den Dörfern der Tour sind sie noch überall zu entdecken.

Länge der Tour: 46, 3 km

Park- und Verladeplätze:
Hof Siebeneichen, Embsen; Dachtmissen; Luhmühlen Turnierplatz

Geländeschnitt:
Startpunkt (Embsen): 45 m ü.n.N
Höchster Punkt: 115 m ü.n.N
Niedrigster Punkt: 25 m ü.n.N.

Die komplette Tourenbeschreibung zum Findlingspfad und viele weitere Touren zum Download finden Sie in der Reitbroschüre des Naturparks Lüneburger Heide.

Buchenweg

(Foto: Naturpark Lüneburger Heide)

Rund um Salzhausen

Zum Namen der Route
Neben der Heide dominiert der Wald das heutige Landschaftsbild im Naturpark Lüneburger Heide. Etwa 35 % der Flächen sind heute Wälder. Nicht immer gab es so viel Wald in der Naturparkregion. Nachdem sich nach der Weichsel- und Saaleeiszeit das Klima verbessert hatte, breiteten sich zunächst die Birke und Kiefer aus, dann folgten die Eichenmischwälder und schließlich Buchenwälder. Doch dann rodete der Mensch die Wälder und entzog diesen Nährstoffe, um Ackerbau- und Viehzucht zu betreiben. Zudem gab es nach der Bronzezeit einen hohen Holzbedarf für die Eisenverhüttung. Auf den entwaldeten Flächen entstanden immer größere Heideflächen. Fast vollständig zurückgedrängt, konnte sich der Wald im 19. Jahrhundert, als die Heidebauernwirtschaft nach und nach aufgegeben werden musste, dann wieder mehr Platz verschaffen und man begann mit Wiederaufforstungen. Heute findet man im Naturpark Lüneburger Heide noch Reste der historisch alten Wälder. Insgesamt dominieren im Naturpark Wälder mit Nadelholz. Das heutige Ziel von Waldumbaumaßnahmen ist die Entwicklung von Mischwäldern.


Länge der Route: 33,5 km

Park- und Verladeplätze:
Turnierplatz Luhmühlen, Ausbildungszentrum Luhmühlen

Geländeschnitt:
Startpunkt (Turnierplatz Luhmühlen): 24 m ü.n.N
Höchster Punkt: 130 m ü.n.N
Niedrigster Punkt: 23m ü.n.N.

Die komplette Tourenbeschreibung zum Buchenweg und viele weitere Touren zum Download finden Sie in der Reitbroschüre des Naturparks Lüneburger Heide.

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