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Oldendorfer Totenstatt

Wenn die letzten Strahlen des Sonnenuntergangs auf den kalten Stein treffen, wenn der Nebel über der Heide wabert, wenn sich der Tau auf die Spinnennetze legt … dann umgibt etwas zutiefst Mystisches die Oldendorfer Totenstatt.

Steinerne Zeugnisse der vergangenen 5.700 Jahre Menschheitsgeschichte finden sich in dieser kleinen Heidefläche nahe Oldendorf/Luhe. Beim ersten Blick über die Heidefläche sind die großen Findlinge und die Grabhügel sofort auffällig. Einige Hünenbetten sind bis zu 60 Meter lang, etliche Findlinge umfassen noch immer die Erddämme. Die darin verborgene Grabkammer ist bei einem Hünenbett sogar freigelegt und begehbar. In den Grabkammern wurden wichtige archäologische Zeugnisse entdeckt: Die Keramiken, Feuersteinwerkzeuge und Waffen bilden das Herzstück der Ausstellungen im Archäologischen Museum.

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Archäologisches Museum

Wie haben die Menschen vor über 5.000 Jahren in der Region gelebt? Warum haben sie die gewaltigen Großsteingräber für ihre Verstorbenen angelegt? Und vor allem: Wie haben Sie die tonnenschweren Findlinge bewegt? Antworten auf diese Fragen gibt das Archäologische Museum Oldendorf/Luhe.

Die Dauerausstellung „Wohnungen für die Ewigkeit“ beleuchtet Leben und Bestattungsriten während der Jungsteinzeit, zeigt Ausgrabungsstücke der Oldendorfer Totenstatt und erklärt deren Bedeutung.

Archäologisches Museum
Amelinghausener Straße 16
21385 Oldendorf/Luhe
Öffnungszeiten: Di - Fr 14 - 17 Uhr, Sa 10 - 12 & 14 - 17 Uhr, So 10 - 16 Uhr