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358 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • SamBa-Tour 1

    Die erste Tour startet am geschichtsträchtigen Bardowicker Dom, der gotischen Hallenkirche und Wahrzeichen Bardowicks. Der Radweg führt von dort aus durch einen der ältesten Orte Niedersachsens Richtung Bahnhof. Über die Landwehr geht es Richtung Vögelsen auf dem ehemaligen Bahndamm der "Buchholzer Bahn" durch eine intakte ländliche Idylle in den Reiterort Mechtersen mit vielen wunderschönen Bauernhöfen. Auf einem befestigten Weg geht es Richtung Radbruch. Der Radweg führt vorbei an einem Fahrrad-Rastplatz, der zum Picknick zwischendurch einlädt. Anschließend geht es weiter durch den Bardowicker Bruch, am schönen Naturbad vorbei, in Richtung der voll funktionsfähigen Holländer-Windmühle. Von hier ist es dann nur noch ein Katzensprung zurück zum Startpunkt, dem Bardowicker Dom. Die familienfreundliche 25 Kilometer lange Tour eignet sich perfekt für alle Gäste, die nicht so oft auf dem Rad sitzen und vor allem auch für die jüngeren Radfahrer. Fahrradtour SamBa-Tour 1 Charakteristik: Rundtour Dauer der Tour: Tagestour Distanz: 25 km Start: Bardowicker Dom Ende: Bardowicker Dom SamBa-Tour 1 | © Samtgemeinde Bardowick SamBa-Tour 1 | © Samtgemeinde Bardowick samba-tour-1_bardowicker-strand-strandkorb__copyright-samtgemeinde-bardowick.jpg SamBa-Tour 1 | © Samtgemeinde Bardowick 1/6 Die erste Tour startet am geschichtsträchtigen Bardowicker Dom, der gotischen Hallenkirche und Wahrzeichen Bardowicks. Der Radweg führt von dort aus durch einen der ältesten Orte Niedersachsens Richtung Bahnhof. Über die Landwehr geht es Richtung Vögelsen auf dem ehemaligen Bahndamm der "Buchholzer Bahn" durch eine intakte ländliche Idylle in den Reiterort Mechtersen mit vielen wunderschönen Bauernhöfen. Auf einem befestigten Weg geht es Richtung Radbruch. Der Radweg führt vorbei an einem Fahrrad-Rastplatz, der zum Picknick zwischendurch einlädt. Anschließend geht es weiter durch den Bardowicker Bruch, am schönen Naturbad vorbei, in Richtung der voll funktionsfähigen Holländer-Windmühle. Von hier ist es dann nur noch ein Katzensprung zurück zum Startpunkt, dem Bardowicker Dom. Die familienfreundliche 25 Kilometer lange Tour eignet sich perfekt für alle Gäste, die nicht so oft auf dem Rad sitzen und vor allem auch für die jüngeren Radfahrer. Beschilderung: Weitere Infos: GPX-Datei Mehr Informationen Eure Ansprechpartner: Samtgemeinde Bardowick 04131-12010 info@bardowick.de

  • SamBa-Tour 2

    Startpunkt für die rund 25 Kilometer lange Tour ist wiederum der zwischen 1389 und 1485 erbaute Bardowicker Dom. Von dort führt der Weg Richtung Holländer-Mühle weiter durch idyllische Felder und Wiesen über Neu Wittorf nach Handorf. Hier findet man eine weitere Holländer- Mühle, die von außen besichtigt werden kann. Außerdem lohnt sich ein Abstecher zur Handorfer Kirche. Im Gasthaus „Benecke“ sowie im „Handorfer Hof“ lässt es sich zwischendurch prima rasten. Über einen kurzen – aber gut befahrbaren – Schotterweg führt der Weg Richtung Barum über den bekannten Aalkrug, der direkt am idyllischen Ilmenaukanal gelegen ist. Weiter geht’s über den Barumer Ortsteil Horburg an der Neetze entlang zum Barumer See, der mit seinen ausgiebigen Sandstränden und seiner schönen Lage zu einer Badepause einlädt. Bei einer Rundfahrt um den See überqueren Sie eine Holzbrücke und werden direkt wieder in den Ort geleitet. Von dort fahren Sie in den Ortsteil St. Dionys, ein aus vielen gut erhaltenen Fachwerkhäusern bestehendes Heidedorf. Außerdem bietet das romantische Örtchen eine 18-Loch-Golfanlage mit guter Gastronomie. Vorbei am Wochenendhausgebiet am St. Dionyser Weg geht es dann wieder über die alte Zugbrücke nach Bardowick. Fahrradtour SamBa-Tour 2 Charakteristik: Rundtour Dauer der Tour: Tagestour Distanz: 25 km Start: Bardowicker Dom Ende: Bardowick Dom SamBa-Tour 2 | © Samtgemeinde Bardowick SamBa-Tour 2 | © Samtgemeinde Bardowick samba-tour-2_alte-zugbrcke-bardowick__copyright-samtgemeinde-bardowick.jpg SamBa-Tour 2 | © Samtgemeinde Bardowick 1/4 Startpunkt für die rund 25 Kilometer lange Tour ist wiederum der zwischen 1389 und 1485 erbaute Bardowicker Dom. Von dort führt der Weg Richtung Holländer-Mühle weiter durch idyllische Felder und Wiesen über Neu Wittorf nach Handorf. Hier findet man eine weitere Holländer- Mühle, die von außen besichtigt werden kann. Außerdem lohnt sich ein Abstecher zur Handorfer Kirche. Im Gasthaus „Benecke“ sowie im „Handorfer Hof“ lässt es sich zwischendurch prima rasten. Über einen kurzen – aber gut befahrbaren – Schotterweg führt der Weg Richtung Barum über den bekannten Aalkrug, der direkt am idyllischen Ilmenaukanal gelegen ist. Weiter geht’s über den Barumer Ortsteil Horburg an der Neetze entlang zum Barumer See, der mit seinen ausgiebigen Sandstränden und seiner schönen Lage zu einer Badepause einlädt. Bei einer Rundfahrt um den See überqueren Sie eine Holzbrücke und werden direkt wieder in den Ort geleitet. Von dort fahren Sie in den Ortsteil St. Dionys, ein aus vielen gut erhaltenen Fachwerkhäusern bestehendes Heidedorf. Außerdem bietet das romantische Örtchen eine 18-Loch-Golfanlage mit guter Gastronomie. Vorbei am Wochenendhausgebiet am St. Dionyser Weg geht es dann wieder über die alte Zugbrücke nach Bardowick. Beschilderung: Weitere Infos: GPX-Datei Mehr Informationen Eure Ansprechpartner: Samtgemeinde Bardowick 04131-12010 info@bardowick.de

  • Radtour Lüneburg ganz nah | Lüneburg Stadtführungen

    Zweifelsohne hat die Innenstadt einzigartige Sehenswürdigkeiten zu bieten, aber auch am Stadtrand rund um die gängigen Fußgängerzonen gibt es allerhand Schätze zu entdecken, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen: die Saline, der Kurpark, der Libeskindbau auf dem Universitätscampus, das Kloster Lüne und viele weitere mehr. Also raus aus der Stadt und rein in die Pedale! Radtour Lüneburg ganz nah Zweifelsohne hat die Innenstadt einzigartige Sehenswürdigkeiten zu bieten, aber auch am Stadtrand rund um die gängigen Fußgängerzonen gibt es allerhand Schätze zu entdecken, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen: die Saline, der Kurpark, der Libeskindbau auf dem Universitätscampus, das Kloster Lüne und viele weitere mehr. Also raus aus der Stadt und rein in die Pedale! Enthaltene Leistungen: Geführte Radtour rund um Lüneburg exkl. Fahrräder Dauer: 2 Std. Treffpunkt: Tourist-Information Preise 2026: 179,00 € pro Gruppe (5 bis 15 Personen) exkl. Fahrräder, Teilnahme mit Handbikes möglich, wir bitten um vorherige Information Hinweise: Fahrräder sind nicht im Preis enthalten, diese sind selber zu organisieren. Buchbar in folgenden Sprachen: Jetzt anfragen! Auf einen Blick: Du reist allein, zu zweit oder in einer Kleingruppe? Unsere öffentlichen Termine Hier entlang

  • Lüneburger Kalkberg | Lüneburg Stadtführungen

    Warum der Kalkberg eigentlich Gipsberg heißen müsste und warum er von seiner ursprünglichen Höhe über 1/3 eingebüßt hat, erfahren Sie bei dieser Führung genauso, wie fesselnde Geschichten rund um den einstigen Bauplatz der legendären Lüneburg. Als eines der ersten Naturschutzgebiete Deutschlands und fester Bestandteil der Stadtgeschichte ist der Kalkberg bis heute ein Stück Natur mitten in Lüneburg – ein atemberaubender Ausblick inklusive! Lüneburger Kalkberg Warum der Kalkberg eigentlich Gipsberg heißen müsste und warum er von seiner ursprünglichen Höhe über 1/3 eingebüßt hat, erfahren Sie bei dieser Führung genauso, wie fesselnde Geschichten rund um den einstigen Bauplatz der legendären Lüneburg. Als eines der ersten Naturschutzgebiete Deutschlands und fester Bestandteil der Stadtgeschichte ist der Kalkberg bis heute ein Stück Natur mitten in Lüneburg – ein atemberaubender Ausblick inklusive! Enthaltene Leistungen: Stadtführung mit Begehung des Kalkbergs Dauer: 1 Std. 45 Min. Treffpunkt: St. Michaeliskirche Preise 2026: 175,00 € pro Gruppe (5 bis 25 Personen) Hinweise: Buchbar in folgenden Sprachen: Jetzt anfragen! Auf einen Blick: Du reist allein, zu zweit oder in einer Kleingruppe? Unsere öffentlichen Termine Hier entlang

  • Stein um Stein: Backsteinpracht und Hanseglanz (inkl. Museum Lüneburg) | Lüneburg Stadtführungen

    Erleben Sie die Hansestadt Lüneburg aus einer neuen Perspektive: Bei einer einstündigen Stadtführung entdecken Sie die eindrucksvolle Backsteinarchitektur – von prächtigen Treppengiebeln über farbig glasierte Fassaden bis hin zur imposanten Kirche St. Johannis. Im Anschluss tauchen Sie im Museum Lüneburg tiefer ein: Bewundern Sie Terrakotta-Medaillons, seltene Formsteine und eine in Deutschland einmalige, originalgetreu inszenierte mittelalterliche Backsteinkloake. Optional buchbar: Entspannter Ausklang im Museumscafé Luna. Stein um Stein: Backsteinpracht und Hanseglanz (inkl. Museum Lüneburg) Erleben Sie die Hansestadt Lüneburg aus einer neuen Perspektive: Bei einer einstündigen Stadtführung entdecken Sie die eindrucksvolle Backsteinarchitektur – von prächtigen Treppengiebeln über farbig glasierte Fassaden bis hin zur imposanten Kirche St. Johannis. Im Anschluss tauchen Sie im Museum Lüneburg tiefer ein: Bewundern Sie Terrakotta-Medaillons, seltene Formsteine und eine in Deutschland einmalige, originalgetreu inszenierte mittelalterliche Backsteinkloake. Optional buchbar: Entspannter Ausklang im Museumscafé Luna. Enthaltene Leistungen: -Stadtführung (1 Std.) -Führung im Museum Lüneburg (1 Std.) Dauer: 2 Std. Treffpunkt: Tourist-Information Preise 2026: 106,00 € pro Gruppe (bis 25 Personen) zzgl. Eintritt im Museum Lüneburg Hinweise: Buchbar in folgenden Sprachen: Jetzt anfragen! Auf einen Blick: Du reist allein, zu zweit oder in einer Kleingruppe? Unsere öffentlichen Termine Hier entlang

  • Stadtführungen | Kulinarisches Lüneburg

    Unsere Gruppenangebote Lüneburg gemeinsam entdecken In Lüneburg finden Sie buchstäblich an jeder Ecke Historisches, Spannendes, Schönes und Denkwürdiges. Entdecken Sie Lüneburg als Gruppe mit unseren vielfältigen Angeboten. Ganzgleich wofür Sie sich am Ende entscheiden - wir versprechen Ihnen ein paar unvergesslich schöne, unterhaltsame und heitere Stunden in unserer Salz- und Hansestadt. Bei Fragen und Wünschen steht Ihnen unser Team der Tourist-Information jederzeit gerne zur Verfügung. Hinweise für Rollstuhlfahrer:innen Die Klassiker Rote Rosen Rathausführungen Weihnachtsangebote Salziges Lüneburg Kulinarisches Lüneburg Kostümführungen Aufs Lüneburger Land Hits für Kids Hanse-Kulinarik-Führung „Butter bei die Fische" Jetzt anfragen! Lüneburg mit allen Sinnen genießen Jetzt anfragen!

  • Übersicht Wohmobilstellplätze in Lüneburg | Lüneburg Tourismus

    Auf der Suche nach einem Wohnmobilstellplatz in Lüneburg? Unsere schöne Salz- und Hansestadt hat gleich zwei Wohmnmobilstellplätze im Angebot. Wohnmobilstellplätze in Lüneburg und direkter Umgebung Bist du mit deinem geliebten Wohnmobil auf Entdeckungstour durch Norddeutschland oder möchtest unserer schönen Salz- und Hansestadt mit deinem Wohnmobil einen Besuch abstatten? Kein Problem, in Lüneburg und direkter Umgebung gibt es gleich zwei Wohnmobilstellplätze: Den Wohnmobilstellplatz auf den Sülzwiesen und den Wohnmobilstellplatz im benachbarten Adendorf. Alle wichtigen Informationen rund um die beiden Wohnmobilstellplätze erhältst du hier: Wohnmobilstellplatz auf den Sülzwiesen Der Wohnmobilstellplatz „Auf den Sülzwiesen" liegt in direkter Nähe zu unserer wunderschönen Altstadt und ist damit ein perfekter Ausgangspunkt für eine Entdeckungstour durch die historische Hansestadt. Der Platz verfügt über 69 mit Stromversorgung ausgestattete Stellplätze und eine Ver- und Entsorgungsstation. Details: Saison: ganzjährig geöffnet , keine Reservierung möglich! Tarife: 4 Std.-Ticket 9 ,00 Euro 24 Std.-Ticket 18,00 Euro 3 Tage-Ticket: 52,00 Euro 7 Tage-Ticket: 119,00 Euro Entsorgung: 2,00 Euro Wasser: 10 Min/1,00 Euro Weitere Informationen: Tel.: 04131 30 980 99 www.lueneparken.de Anfahrt: Parkplatz Sülzwiesen Am Bargenturm 21335 Lüneburg 53°14'43.8"N 10°23'48.8"E Wohnmobilstellplatz in Adendorf Nur 5 km von Lüneburg entfernt befindet sich der Wohnmobilstellplatz in Adendorf mit 30 Stellplätzen. Die Gemeinde Adendorf ist ein attraktiver Standort für Wohnmobilisten: Spaß und Erholung bieten unter anderem das Freibad Adendorf, das Alcedo Spa, das Kindertobeland oder der Golfplatz Adendorf. Die Lüneburger Innenstadt ist mit dem Fahrrad innerhalb von 20 Minuten zu erreichen. In 100 m Entfernung befindet sich eine Bushaltestelle, an der alle 15 Minuten ein Bus nach Lüneburg abfährt. Details: Saison: ganzjährig geöffnet Tarife: 4 Std.-Ticket 4,00 Euro 24 Std.-Ticket 10,00 Euro Entsorgung: kostenfrei Wasser/ Strom: kostenfrei Weitere Informationen: Tel.: 041 31 30 980 99 www.lueneparken.de Anfahrt: Scharnebecker Weg 21365 Adendorf (gegenüber dem Walter-Maack-Stadion) 53°17'21.1"N 10°27'25.7"E Entsorgungsstationen für Abwasser von Wohnmobilen Wohnmobilstellplatz Sülzwiesen Hinter dem Busparkplatz bei den öffentlichen Toiletten kostenfrei 53.246148, 10.398949 AGL Lüneburg Bockelmannstraße 1 kostenfrei 53.2645711205044, 10.4249157499079

  • SamBa-Tour 3

    Die längste Tour durch die Samtgemeinde Bardowick mit einer Gesamtstrecke von etwa 45 Kilometern ist gerade richtig für „geübtere Radfahrer“. Sie starten entsprechend der Tour 1 am Bardowicker Dom und folgen der Strecke über die Orte Vögelsen und Mechtersen bis nach Radbruch. Von hier aus geht die Tour weiter in Richtung Rottorf durch die Siedlung am Hausbach. Im zum Nachbarlandkreis Winsen (Luhe) gehörenden Rottorf folgen Sie dem Weg durch die Feldmark Richtung Ilmenaukanal. Der 1888 fertig gestellte Kanal mit seinem System aus Schleusen und Wehren ist ein Zeugnis der von Menschen herbeigeführten Veränderung der Ilmenau-Niederung, die nun vor Überschwemmungen geschützt ist und dadurch voll bewirtschaftet werden kann. Dort angekommen, überqueren Sie die alte Holzbrücke und erreichen anschließend Fahrenholz. Entlang des Flusses Neetze führt der Weg nun nach Oldershausen, ein Ort, der besonders durch seine wunderschönen reetgedeckten und gut erhaltenen Bauernhäuser besticht. Auf einer gut ausgebauten Strecke durch Felder und Wiesen fahren Sie dann Richtung Horburg. Hier stoßen Sie auf die Tour 2, die Sie über den Barumer See mit seinen ausgiebigen Sandstränden und das Heidedorf St. Dionys wieder zurück nach Bardowick bringt. Ein Großteil der beschriebenen Tour ist asphaltiert, die übrigen Bereiche sind sehr gut befahrbar. Fahrradtour SamBa-Tour 3 Charakteristik: Rundtour Dauer der Tour: Tagestour Distanz: 45 km Start: Bardowicker Dom Ende: Bardowicker Dom SamBa-Tour 3 | © Samtgemeinde Bardowick SamBa-Tour 3 | © Samtgemeinde Bardowick samba-tour-1_pferdefreundliches-mechtersen_copyright-samtgemeinde-bardowick.jpg SamBa-Tour 3 | © Samtgemeinde Bardowick 1/4 Die längste Tour durch die Samtgemeinde Bardowick mit einer Gesamtstrecke von etwa 45 Kilometern ist gerade richtig für „geübtere Radfahrer“. Sie starten entsprechend der Tour 1 am Bardowicker Dom und folgen der Strecke über die Orte Vögelsen und Mechtersen bis nach Radbruch. Von hier aus geht die Tour weiter in Richtung Rottorf durch die Siedlung am Hausbach. Im zum Nachbarlandkreis Winsen (Luhe) gehörenden Rottorf folgen Sie dem Weg durch die Feldmark Richtung Ilmenaukanal. Der 1888 fertig gestellte Kanal mit seinem System aus Schleusen und Wehren ist ein Zeugnis der von Menschen herbeigeführten Veränderung der Ilmenau-Niederung, die nun vor Überschwemmungen geschützt ist und dadurch voll bewirtschaftet werden kann. Dort angekommen, überqueren Sie die alte Holzbrücke und erreichen anschließend Fahrenholz. Entlang des Flusses Neetze führt der Weg nun nach Oldershausen, ein Ort, der besonders durch seine wunderschönen reetgedeckten und gut erhaltenen Bauernhäuser besticht. Auf einer gut ausgebauten Strecke durch Felder und Wiesen fahren Sie dann Richtung Horburg. Hier stoßen Sie auf die Tour 2, die Sie über den Barumer See mit seinen ausgiebigen Sandstränden und das Heidedorf St. Dionys wieder zurück nach Bardowick bringt. Ein Großteil der beschriebenen Tour ist asphaltiert, die übrigen Bereiche sind sehr gut befahrbar. Beschilderung: Weitere Infos: GPX-Datei Mehr Informationen Eure Ansprechpartner: Samtgemeinde Bardowick 04131-12010 info@bardowick.de

  • Europäische Route der Backsteingotik

    Die Lüneburger Backsteintour entführt euch in die romantische Backsteinkultur der Hansestadt Lüneburg und in ihre nähere Umgebung. Gemächlich fließt die Ilmenau durch Lüneburg, am Kloster Lüne und dem alten Handelsplatz Bardowick vorbei zur Elbe. Der Fluss war über Jahrhunderte ein bedeutender Wasserweg für den Transport des Lüneburger Salzes nach Lübeck. Der Salzhandel brachte den Reichtum nach Lüneburg und in die Region. Von diesem Reichtum zeugen die mächtigen Backsteinkirchen in Bardowick und Lüneburg, das beeindruckende Ensemble von Backsteinhäusern in Lüneburg und die reizvolle Klosteranlage Lüne. Der Radweg beginnt im Alten Hafen in Lüneburg und führt zunächst am linken Ilmenauufer, über den ehemaligen Treidelpfad, nach Bardowick. Nikolaihof und Dom sind Zeugen der gemeinsamen Geschichte des ehemaligen Handelsplatzes Bardowick und der alten Salzstadt Lüneburg. Nördlich von Bardowick verlässt der Weg die Ilmenauniederung und führt durch einen Wald zur Johanneskapelle in Adendorf. Von dort geht es schließlich zum Kloster Lüne. Fahrradtour Europäische Route der Backsteingotik Charakteristik: Rundtour Dauer der Tour: Tagestour Distanz: 20 km Start: Alter Kran, Lüneburg Ende: Alter Kran, Lüneburg Europäische Route der Backsteinroute | © Lüneburger Heide GmbH Europäische Route der Backsteinroute | © Lüneburger Heide GmbH europische-route-der-backsteingotik_ansicht-st.-johanniskirche-lneburg_copyright-lnebu Europäische Route der Backsteinroute | © Lüneburger Heide GmbH 1/6 Die Lüneburger Backsteintour entführt euch in die romantische Backsteinkultur der Hansestadt Lüneburg und in ihre nähere Umgebung. Gemächlich fließt die Ilmenau durch Lüneburg, am Kloster Lüne und dem alten Handelsplatz Bardowick vorbei zur Elbe. Der Fluss war über Jahrhunderte ein bedeutender Wasserweg für den Transport des Lüneburger Salzes nach Lübeck. Der Salzhandel brachte den Reichtum nach Lüneburg und in die Region. Von diesem Reichtum zeugen die mächtigen Backsteinkirchen in Bardowick und Lüneburg, das beeindruckende Ensemble von Backsteinhäusern in Lüneburg und die reizvolle Klosteranlage Lüne. Der Radweg beginnt im Alten Hafen in Lüneburg und führt zunächst am linken Ilmenauufer, über den ehemaligen Treidelpfad, nach Bardowick. Nikolaihof und Dom sind Zeugen der gemeinsamen Geschichte des ehemaligen Handelsplatzes Bardowick und der alten Salzstadt Lüneburg. Nördlich von Bardowick verlässt der Weg die Ilmenauniederung und führt durch einen Wald zur Johanneskapelle in Adendorf. Von dort geht es schließlich zum Kloster Lüne. Beschilderung: Weitere Infos: GPX-Datei Mehr Informationen Eure Ansprechpartner: Europäische Route der Backsteingotik e.V. 030-206132555 info@eurob.org

  • Bernhard Rath und Malin Kumkar | Nacht der Musik

    Bernhard Rath und Malin Kumkar - beide mit kurzer Anreise aus Lüneburg - begeben sich mit ihren Celli auf eine musikalische Zeitreise - von alten, sanften, barocken Klängen, über bekannte mitreißende klassische Melodien und Pop-Songs hin zu tragischer Filmmusik. Das Cello erklingt in all seinen Farben. Wie viele Melodien erkennst du? Dass das Cello dafür besonders geeignet ist, ist doch klar - kaum wie ein anderes Instrument deckt es die menschliche Stimme ab, vom Bass bis hin zum brillierenden Sopran. Hansekontor (Rathaus) Celli auf Zeitreise 17:00 Uhr, 18:00 Uhr, 19:00 Uhr Bernhard Rath und Malin Kumkar © privat Bernhard Rath und Malin Kumkar - beide mit kurzer Anreise aus Lüneburg - begeben sich mit ihren Celli auf eine musikalische Zeitreise - von alten, sanften, barocken Klängen, über bekannte mitreißende klassische Melodien und Pop-Songs hin zu tragischer Filmmusik. Das Cello erklingt in all seinen Farben. Wie viele Melodien erkennst du? Dass das Cello dafür besonders geeignet ist, ist doch klar - kaum wie ein anderes Instrument deckt es die menschliche Stimme ab, vom Bass bis hin zum brillierenden Sopran. Tickets hier! NACHT DER MUSIK 08. Nov Mit freundlicher Unterstützung von: Zur Hauptseite Datenschutz Impressum

  • Der Hansetag (inkl. Rathaus & Ostpreußisches Landesmuseum) | Lüneburg Stadtführungen

    Bei einem Stadtrundgang lernen Sie die schöne Salz- und Hansestadt Lüneburg kennen, bestaunen die imposanten Räumlichkeiten des Rathauses und erfahren dabei Wissenswertes über die Hansezeit der Stadt. Nachdem Sie sich bei einem Mittagessen gestärkt haben, bekommen Sie im Ostpreußischen Landesmuseum einen Einblick zum Thema "Hanse im Ostseeraum". Der Hansetag (inkl. Rathaus & Ostpreußisches Landesmuseum) Bei einem Stadtrundgang lernen Sie die schöne Salz- und Hansestadt Lüneburg kennen, bestaunen die imposanten Räumlichkeiten des Rathauses und erfahren dabei Wissenswertes über die Hansezeit der Stadt. Nachdem Sie sich bei einem Mittagessen gestärkt haben, bekommen Sie im Ostpreußischen Landesmuseum einen Einblick zum Thema "Hanse im Ostseeraum". Enthaltene Leistungen: -Stadtrundgang zum Thema "Hanse" (1 Std.) -Eintritt und Führung im Rathaus (1 Std.) -Mittagessen -Führung im Ostpreußischen Landesmuseum (1 Std.) Dauer: 4 Std. 30 Min. Treffpunkt: Tourist-Information Preise 2026: 47,90 € pro Person (ab 10 Personen) 43,90 € pro Person (ab 15 Personen) 40,90 € pro Person (ab 20 Personen) Hinweise: Buchbar in folgenden Sprachen: Jetzt anfragen! Auf einen Blick: Du reist allein, zu zweit oder in einer Kleingruppe? Unsere öffentlichen Termine Hier entlang

  • Lüneburgs Geschichte | Lüneburg Tourismus

    Die Salz- und Hansestadt Lüneburg blickt auf über 1.000 Jahre beeindruckende Geschichte zurück. Lüneburgs Geschichte Chronik der Hansestadt Lüneburg Lüneburgs Geschichte sprudelt vor Salz und spannenden Geschichten! Einst Salzmetropole, heute charmante Hansestadt – hier schlägt das Mittelalter modern auf. Taucht ein in unsere Chronik und entdeckt die Menschen, Ereignisse und Wendepunkte, die Lüneburg zu dem gemacht haben, was es heute ist: eine Stadt voller Charme, Tradition und Lebensfreude. Lasst euch von Lüneburgs Vergangenheit verzaubern und erlebt, wie sie das Heute bereichert! 956 Die erste urkundliche Erwähnung Lüneburgs erfolgt, als Kaiser Otto I. dem Kloster St. Michaelis den Salzzoll aus der Saline schenkt. Zu dieser Zeit existieren bereits die Burg und die Saline auf dem Kalkberg. 1172 Das Kloster Lüne wird gegründet und entwickelt sich zu einem bedeutenden religiösen Zentrum. 1230 Der Bau des Rathauses beginnt. Über die Jahrhunderte wird es zu einem beeindruckenden Ensemble erweitert und spiegelt die Bedeutung und den Reichtum Lüneburgs wider. 1247 Herzog Otto das Kind verleiht Lüneburg eigenes Stadtrecht. Saline und Münze geraten zunehmend unter städtischen Einfluss, ein wichtiger Schritt in Richtung Unabhängigkeit. 1289 Der Bau der St. Johanniskirche beginnt, die als eine der prächtigsten Kirchen Norddeutschlands gilt. 1371 In der St.-Ursula-Nacht begehren die Lüneburger gegen den Landesherrn Magnus auf. Burg und Kloster auf dem Kalkberg werden zerstört. 1381 Lüneburg wird Vollmitglied der Hanse, was die Stadt zu einem internationalen Handelszentrum des Mittelalters macht. Mitte 15 Jhd. Eine wirtschaftliche und politische Blütezeit setzt ein. Lüneburg wird durch den Salzhandel reich und mächtig. Wichtige Bauwerke wie Kirchen, das Rathaus und Bürgerhäuser entstehen oder werden erweitert. Bis 1600 Die Blütezeit hält an, und Lüneburg plant sogar die Gründung einer eigenen Universität. Nach 1600 Das wirtschaftliche Gedeihen der Stadt endet. Innere Konflikte und finanzielle Probleme prägen diese Zeit. 1639 Der Landesherr stärkt seine Macht, indem er die Stadtverfassung zu seinen Gunsten revidiert. 1700-1702 Johann Sebastian Bach lebt in Lüneburg und ist Chorsänger an der Klosterschule St. Michaelis. 1747 Johann Abraham Schulz, Komponist bekannter Volkslieder wie „Der Mond ist aufgegangen“, wird in Lüneburg geboren. 1797 Der noch heute sichtbare Alte Kran am Hafen wird gebaut. Der erste Kran wurde bereits 1330 erwähnt. 1813 Lüneburg wird von der französischen Besatzung unter Napoleon befreit. Johanna Stegen, das „Heldenmädchen von Lüneburg“, hilft den preußischen Truppen zum Sieg. 1822-1826 Lüneburg ist Wohnort der Eltern des Dichters Heinrich Heine (1797-1856). Der Dichter ist daher häufig in der Stadt. 1847 Mit dem Anschluss an die Eisenbahn beginnt die politische und wirtschaftliche Modernisierung der Stadt. 1885 Lüneburg wird Verwaltungssitz der preußischen Bezirksregierung und damit ein wichtiges Verwaltungszentrum. 1906 Der Wasserturm wird erbaut und prägt bis heute das Stadtbild. 1932 Der Kalkberg wird eines der ersten Naturschutzgebiete Deutschlands. 1945 Auf dem Timeloberg bei Lüneburg wird die Teilkapitulation für Nordwestdeutschland unterzeichnet. Die Stadt übersteht den Zweiten Weltkrieg nahezu unzerstört. 1950-1980 Die Senkungsschäden unter der Stadt führen zum Abriss von über 180 Häusern. 1980 Die über 1000-jährige Salzgeschichte endet mit der Schließung der Saline. 2000 Im Rahmen der Expo wird ein ehemaliges Kasernengelände zu einer modernen Universität umgestaltet – ein Modell für nachhaltige Entwicklung. 2006 Die Dreharbeiten zur ARD-Telenovela Rote Rosen beginnen und zeigen Lüneburg einem breiten Publikum. 2007 Lüneburg wird offiziell wieder der Titel „Hansestadt" verliehen. 2012 Der 32. Internationale Hansetag findet in Lüneburg statt und feiert die historische Bedeutung der Stadt. Heute Mit über 79.000 Einwohnern gehört Lüneburg zu den wenigen wachsenden Städten in Niedersachsen. Es verbindet seine beeindruckende Geschichte mit einem modernen Lebensgefühl und zieht Menschen aus der ganzen Welt an.

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